SCHÜTZENGESELLSCHAFT  MATTEN - INTERLAKEN - UNTERSEEN

 

19.  HAUPTVERSAMMLUNG  VOM   FREITAG,    23.  FEBRUAR   2018

An der Hauptversammlung der Schützengesellschaft Matten-Interlaken-Unterseen blickte Präsident Markus Blaser auf den Höhepunkt der vergangenen Saison - das kantonale Schützenfest im Berner Jura - zurück, wo verschiedene sehr gute Resultate erzielt wurden.

 

Anschliessend orientierte er, dass die Eingabe gegen das neu geplante Waffenrecht an den Bundesrat mit unterzeichnet wurde. Die vorgesehene Weiterausbildung der Armee ( WEA ) bringt auch für das sportliche Schiessen verschiedene Neuerungen.

 

Schützenmeisterin Anita Bieri berichtete von einer erfreulichen und unfallfreien Beteiligung, vor allem am Eidg. Feldschiessen.

 

Die von der Kassierin Dora von Allmen vorgelegte Jahresrechnung schloss mit einem kleinen Verlust ab, wurde aber auf Grund des Revisorenberichtes einstimmig genehmigt.

 

Dem vom Vorstand ausgearbeiteten Jahresprogramm wurde diskussionslos zugestimmt.

 

Ein besonderer Höhepunkt wird der < Tag der offenen Schützenhäuser > bilden, welcher kantonsweit am 19. Mai 2018 stattfindet. Dabei soll im Schiessstand < Lehn  > einer interessierten Bevölkerung der Schiesssport erläutert und näher- gebracht werden.

 

Unter Mutationen musste  von einem Austritt Kenntnis genommen werden.

Zu Ehren der beiden verstorbenen Schützenkameraden erhob sich die Versammlung von den Sitzen.

 

Eine längere Diskussion entspann sich bei der Wahl eines  neuen           1. Schützenmeisters. Schliesslich stellten sich zwei Mitglieder  zur Verfügung, um Anita Bieri  zu entlasten.

 

Als neuer Rechnungsrevisor wurde Francois Speich gewählt.

 

Mit dem Appell zum aktiven Mitmachen und damit ein Bekenntnis zum Schiesssport abzugeben,schloss Präsident Markus Blaser die Versamm-lung und lud anschliessend zu Hobelkäse, Züpfe und Gesprächen ein.

 

Matten, 25. Februar 2018                                         Ueli   Bettschen